News & Podcast
Bleib auf dem Laufenden mit den neuesten Stories, Deep-Dives und Interviews aus dem Münchner Startup-Ökosystem. Von Funding-Deals über Gründer-Portraits bis zu Tech-Trends.

15 Millionen für Defencetech Project Q
Project Q sammelt ein Jahr nach der Seed-Runde 15 Millionen Euro ein. Das Startup entwickelt eine offene Softwareplattform für Sicherheits- und Verteidigungsanwendungen.

Helsing schließt Milliardenrunde ab
Zwei Monate nach ersten Insiderberichten ist der Mega-Deal offiziell: Helsing erhält 1,6 Milliarden Euro frisches Kapital und erreicht eine Bewertung von 16 Milliarden Euro.

Milliardenrunde für Quantum Systems
Mit einer Milliardenfinanzierung treibt Quantum Systems den Ausbau seiner autonomen Systeme voran. Die Unternehmensbewertung wächst damit auf rund sieben Milliarden Euro.

Hat.tec: Ein Lagebild für jede Mission
Ob Bundeswehr, Polizei oder Rettungskräfte: In sicherheitskritischen Einsätzen müssen enorme Datenmengen in Sekunden ausgewertet werden. Das Münchner Unternehmen Hat.tec entwickelt mit Scale eine Software, die Informationen aus unterschiedlichen Sensoren und Plattformen zu einem gemeinsamen Lagebild zusammenführt. Co-CEOs Yannick Brand und Fabian Schmitt erklären im Interview, wie Mensch und Maschine künftig noch besser zusammenarbeiten und warum ihre Software inzwischen auch die neue Hubschrauberflotte der Bayerischen Polizei unterstützt.

Neue Kooperation zwischen Mercedes-Benz und Tytan
Mercedes-Benz und das Münchner Defencetech-Scaleup Tytan Technologies haben auf der Luftfahrtmesse ILA 2026 ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Entwicklung mobiler Sicherheits- und Counter-Drone-Lösungen unterzeichnet.

ERC System präsentiert 250-Kilo-Drohne für Militärnachschub
250 Kilo Nutzlast, 300 Kilometer Reichweite und kein Bedarf an einer klassischen Landebahn: ERC System setzt mit Victor auf Logistik, wenn es kompliziert wird.

SE3 Labs gewinnt Hensoldt als strategischen Partner für Agentic AI
Hensoldt und das Münchner Startup SE3 Labs haben auf der ILA Berlin ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht die Integration von Spatial- und Agentic-AI-Technologien von SE3 Labs in Hensoldts MDOcore-Plattform vor und soll die automatisierte Auswertung von Sensordaten für moderne Multi-Domain Operations erweitern.

Helsing greift mit Area 9 und RX-1 nach Europas Robotik-Zukunft
Helsing stellt mit Area 9 eine neue Forschungseinheit für KI und autonome Systeme vor und präsentiert mit RX-1 eine in Europa entwickelte Robotik-Forschungsplattform. Parallel zum Ausbau seiner Forschungsaktivitäten verstärkt Helsing auch sein Managementteam. Seit Juni übernimmt Frank Dirksen die neu geschaffene Position des Chief Commercial Officer (CCO).

KI, Drohnen, Cybersecurity: EU startet milliardenschwere Defence-Offensive für Startups
Noch fünf Tage lang können sich europäische Defence- und Dual-Use-Startups für den Eudis Business Accelerator der Europäischen Union bewerben. Ausgewählte Unternehmen erhalten bis zu 120.000 Euro Förderung sowie direkten Zugang zu InvestorInnen, IndustriepartnerInnen und militärischen EndnutzerInnen.

Helsing vor 18-Milliarden-Bewertung: Was der Mega-Deal für Deutschlands Startup-Szene bedeutet
Helsing könnte laut Insiderberichten rund 1,2 Milliarden Dollar frisches Kapital einsammeln und dabei mit rund 18 Milliarden Dollar bewertet werden. Damit wäre das Münchner Defencetech-Unternehmen nicht nur eines der wertvollsten KI-Startups Europas, sondern vermutlich auch das höchstbewertete deutsche Startup überhaupt. Wir haben mit Arno Eggers, Leiter Munich Startup, über den möglichen Mega-Deal gesprochen.

Hat.tec kooperiert mit Project Q
Hat.tec arbeitet künftig mit dem DefenceTech-Unternehmen Project Q zusammen. Beide Unternehmen wollen ihre Softwareplattformen verbinden, um Daten aus unterschiedlichen militärischen Systemen schneller zusammenzuführen und Einsätze besser zu koordinieren.

Warum Europas Mega-Konstellationen am Software-Problem scheitern könnten
Mega-Konstellationen gelten als nächster großer Entwicklungsschritt der Raumfahrt – doch für Daniel Holle von Helsing entscheidet sich der Wettbewerb nicht im All, sondern in der Software, wie er beim Munich Space Summit klarmacht. Der Münchner Defense-AI-Spezialist argumentiert, dass erst KI und schnelle Softwarezyklen den Betrieb tausender Satelliten überhaupt beherrschbar machen.