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BSH-Accelerator sucht digitale Geschäftsmodelle für die vernetzte Küche

BSH-Accelerator sucht digitale Geschäftsmodelle für die vernetzte Küche

Florian Deglmann

Florian Deglmann

Der Exil-Nürnberger erforschte bis April 2019 als Redakteur die Münchner Startup-Szene.

23. Juli 2018

2 Min. Lesezeit

Die BSH, ein Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe, und das Accelerator-Unternehmen Techstars haben das Programm „BSH Future Home Accelerator powered by Techstars“ ins Leben gerufen. Startups wird hierbei die Möglichkeit gegeben, ihre Ideen für die vernetzte Küche der Zukunft in kürzester Zeit umzusetzen. Durch gezieltes Coaching und den Zugang zum breiten BSH- bzw. Techstars-Netzwerk aus Mentoren, Spezialisten und Investoren werden ausgewählte Startups gezielt unterstützt.

Die BSH hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Techstars bis 2021 jedes Jahr zehn junge Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen im Rahmen des Programms zu fördern. Bewerbungen zum Thema „Future Home“, mit Fokus auf die digitale Küche, können seit heute eingereicht werden. Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden internationale und nationale Startups mit Ideen für digitale Dienstleistungen und disruptive Technologien auf der Webseite des BSH Accelerators.

BSH-Accelerator verspricht schnelle Entwicklung

Die zehn besten Teams werden Anfang 2019 zu einem dreimonatigen Accelerator-Programm nach München eingeladen. Dort entwickeln sie gemeinsam mit Mentoren der BSH und Techstars ihre Strategien weiter, starten Pilotprojekte und schärfen ihre Geschäftsmodelle. Am Ende des Programms präsentieren die Startups ihre Geschäftsmodelle, um Investoren zu gewinnen.

„Im Future-Home-Programm durchlaufen die zukünftigen Unternehmer einen Entwicklungsprozess von mehr als einem Jahr in gerade einmal 13 Wochen“,

erläutert Mario Pieper, CDO bei BSH.

„Mit unseren Marken Bosch, Siemens, Gaggenau und Neff sind wir einer der weltweit erfolgreichsten Hausgerätehersteller und setzen im Bereich der vernetzten Küche mit Home Connect neue Standards. Die Startups profitieren von unserer Erfahrung und unserem Wissen sowie dem Potenzial von bereits mehr als einer Million vernetzter Hausgeräte.“

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