Munich Startup
Insureq sammelt 5 Millionen Euro in Seed-Runde ein

Insureq sammelt 5 Millionen Euro in Seed-Runde ein

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.

22. April 2021

2 Min. Lesezeit

Insureq ist ein digitaler Versicherungs-Anbieter für Unternehmen und offeriert unter anderem Policen für Haftpflicht und Cyber-Risiken. Damit richtet sich das 2019 gegründete Startup vor allem an Berater, Freelancer im IT-Bereich und Startups aus den Bereichen Software-as-a-Service und E-Commerce. Insureq handelt dabei als Mittelsmann zwischen dem Versicherungsnehmer und großen Versicherungsunternehmen. Zu seinen Partnern zählen Hiscox, R+V Versicherung und ARAG. Gegründet wurde das Münchner Startup ursprünglich in Berlin, unter direkter Mitwirkung von Rocket Internet. Mit dem frischen Kapital will Insureq sein Angebot weiterentwickeln, das Team ausbauen und neue internationale Partner anwerben.

Alexander Le Prince, Mitgründer & CEO von InsureQ, erklärt:

„Mit dem Investment können wir unsere Vision, eine einfache und kundenzentrierte digitale Versicherungslösung für Selbstständige und KMU aufzubauen, weiterverfolgen. Wir arbeiten intensiv an der Weiterentwicklung unserer Produkte und Services und freuen uns sehr, dass wir nun auch Nauta Capital von unserem innovativen Konzept überzeugen konnten.”

Nauta Capital-Partner Guillem Sague sagt:

„Wir glauben fest an die Attraktivität des KMU-Segments, sowohl in puncto Software als auch bei Finanzdienstleistungen wie Versicherungen. Und wir sind überzeugt, dass der hybride Vertriebsansatz von Insureq – direkt und eingebettet in Plattformen von Drittanbietern – das richtige Modell für den KMU-Markt ist.”

Wie Finance Forward berichtet, gibt es gleichzeitig Veränderungen in der Geschäftsführung des Startups. So kommt Luisa Müller-Wittmann an Bord, die zuvor „Head Of Product Development“ bei der Allianz Versicherung war, während die beiden Mitgründer Johannes Breulmann und Iven Schorr aus der Geschäftsführung ausscheiden.

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