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Jetzt für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt bewerben

Jetzt für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt bewerben

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.

27. März 2021

2 Min. Lesezeit

Der Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) sucht alle zwei Jahre nach innovativen klima- und umweltfreundlichen Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer. Dabei hat der IKU sieben Kategorien im Blick:

  • Prozessinnovationen für den Klimaschutz
  • Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz
  • Umweltfreundliche Technologien
  • Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen
  • Kooperation mit Entwicklungs- und Schwellenländern bei technischen und sozialen Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz
  • Innovation und biologische Vielfalt
  • Nutzung des digitalen Wandels für klima- und umweltfreundliche Innovationen

Bundesumweltministerin Svenja Schulze gibt dabei dem Klima- und Umweltschutz eine besondere Rolle:

„Eine konjunkturelle Wiederbelebung nach der COVID-19-Pandemie muss Klimaschutz und Wirtschaftskraft miteinander verbinden. Dazu brauchen wir das Know-how, den Mut und die Kreativität von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit gutem Beispiel vorangehen. Damit können sie als Vorreiter Andere motivieren es ihnen gleichzutun.“

Und Maja Göpel, Transformationsforscherin und Schirmherrin des IKU, erklärt:

„Wir gestalten Zukunft jeden Tag: mit unseren Innovationen und Technologien, mit unserem Verhalten, unseren Entscheidungen und unseren Regeln des Zusammenlebens. Der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt ermutigt Unternehmen und Institutionen, diesen schöpferischen Anteil an unserer Realität für die richtigen Ziele einzusetzen.“

Für den Innovationspreis für Klima und Umwelt bewerben

Am Wettbewerb teilnehmen können alle in Deutschland ansässigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI bewertet alle Bewerbungen und nimmt für die Jury eine Vorauswahl vor. Außerdem erhalten die TeilnehmerInnen Unterstützung vom IKU-Presseteam bei ihren medialen Aktivitäten rund um die Auszeichnung.

Die GewinnerInnen werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im März 2022 in Berlin geehrt. Die PreisträgerInnnen der sieben Kategorien erhalten eine persönliche Auszeichnung sowie ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Die Bewerbung ist noch bis 21. Juni möglich.

Mit Gorotor konnte in der Vergangenheit bereits ein Münchner Startup beim IKU gewinnen: Das auf Energiemanagement spezialisierte Startup wurde 2020 in der Kategorie „Prozessinnovationen für den Klimaschutz“ ausgezeichnet.


Alle Informationen findet Ihr unter www.iku-innovationspreis.de

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