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Kumovis gibt Partnerschaft  mit Grapho Metronic bekannt

Kumovis gibt Partnerschaft mit Grapho Metronic bekannt

Sandra Ohse

Sandra Ohse

Sandra Ohse hat bisher als Redakteurin für eine bekannte Computer-Zeitschrift über die neuesten technischen Innovationen berichtet. Nun freut sie sich darauf, in die Welt der Startups einzutauchen, kreative Köpfe kennenzulernen und sie auf ihrem Weg redaktionell zu begleiten.

25. November 2019

2 Min. Lesezeit

Das 3D-Druck-Startup Kumovis hat die neue Zusammenarbeit mit dem Messsystemhersteller Grapho Metronic bekannt gegeben. Die Kooperation soll es dem Jungunternehmen ermöglichen, seinen KundInnen ein In-line-Kontrollsystem anzubieten.

Das sogenannte „Grapho Inline Control Additive Manufacturing“ Überwachungssystem könnte Nutzern der 3D-Drucker von Kumovis in Zukunft helfen, ihre Prozesse zu optimieren. Es soll den sogenannten Fused-Layer-Manufacturing-Prozess (FLM) mit einer 100-prozentigen Qualitätskontrolle verbessern. Sebastian Pammer, Head of R&D bei Kumovis, kommentiert die neue Zusammenarbeit wie folgt:

„Wir testen sowohl die Echtzeit-Fehlererkennung als auch die optimale Nutzung der In-line-Prozessoptimierungslösung für die R1-Anwender.“

Erfahrener Partner in Prozessoptimierung für Kumovis

Miriam Haerst, Mitgründerin des 3D-Druck-Startups, sieht in der Zusammenarbeit eine große Chance:

„Unsere Vision ist es, dem Gesundheitssektor ein ganzheitliches Ökosystem für die medizinische FLM-Verarbeitung zur Verfügung zu stellen, sodass personalisierte Behandlungen mit patientenspezifischen Medizinprodukten für jeden zugänglich werden. Wir freuen uns daher auf die Weiterentwicklung mit Grapho Metronic als erfahrenem Partner in der Prozessoptimierung und Automatisierung.“

Auch der Geschäftsführer von Grapho Metronic, Manuel Kosok, sieht der Kooperation sehr positiv entgegen:

„Grapho Metronic ist bekannt als Marktführer für moderne Mess- und Regeltechnik, insbesondere in der Druckindustrie. Gemeinsam mit Kumovis erweitern wir nun unser Leistungsspektrum und gehen den nächsten Schritt in die Industrie 4.0.“

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