Munich Startup
Neue Airline-Partnerschaften für Flyla

Neue Airline-Partnerschaften für Flyla

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

29. Februar 2024

2 Min. Lesezeit

Das Münchner Startup Flyla ist eine Plattform für günstige Last-Minute-Flugtickets exklusiv für Studierende. 2019 hatte das Traveltech eine Finanzierung erhalten, 2020 wurde Flyla aufgrund der Covid-Pandemie vorübergehend auf Eis gelegt. 2022 startete das Gründerteam Frederic Lapatschek und Fabian Höhne wieder durch und holte auch Ben Shaw als CEO an Bord.

Seitdem baut das Müncher Travel-Startup seine internationalen Partnerschaften mit Airlines kontinuierlich weiter aus. Als neueste Airline-Partner sind das Star Alliance-Mitglied LOT Polish Airlines, Norwegens Wideroe und Schottlands Loganair mit an Bord. Außerdem wird es mit der Einführung einer Multi-Währungs-Funktion für NutzerInnen in Polen, Tschechien, Skandinavien und dem Vereinigten Königreich für Studierenden im Ausland einfacher, Flüge zu buchen.

„Signifikanter Meilenstein für Flyla.com“

Und: Die Plattform verstärkt ihr Engagement im Bereich Nachhaltigkeit. Das Münchner Startup kompensiert von Beginn an CO2-Emissionen, die durch über die Plattform gebuchte Flüge verursacht werden. Zukünftig soll es NutzerInnen ermöglicht werden, ihr spezifisches Klimaprojekt auszuwählen, in welches anschließend investiert wird.

Flyla-CEO Ben Shaw freut sich über die Entwicklung seines Unternehmens:

„Dies ist ein signifikanter Meilenstein für Flyla.com. Unser fortschrittliches System zur CO2-Kompensierung mit unserem Partner Squake erreicht nun ein Publikum von über 20 Millionen Studierenden in Europa und bietet zudem viele neue Routen, auf denen wir exklusiv Studierendenflüge bereitstellen. Dies ist ein großer Fortschritt für die Studierenden, für uns bei Flyla und für das umweltbewusste Fliegen.“

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