Munich Startup
Plug and Play InsurTech: 16 Startups im Batch Zero

Plug and Play InsurTech: 16 Startups im Batch Zero

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

7. April 2018

2 Min. Lesezeit

“Insurtech Europe powered by Plug and Play”, die Startup-Innovationsplattform von InsurTech Hub Munich und Plug and Play, hat seine 16 Startups für den Batch Zero verkündet. Mit dabei sind auch drei Münchner Startups.

Unter vielen eingegangenen Bewerbungen haben sich 16 Startups besonders empfohlen, beim Batch Zero  des InsurTech-Accelerators von Plug & Play und dem InsurTech Hub Munich aufgenommen zu werden.  Saeed Amidi,  Gründer and CEO von Plug and Play, über das Ziel des Accelerator-Programms:

„Our goal is to match startups to corporations based on their interests to create mutually beneficial partnerships that embody the Plug and Play spirit of open innovation. We are excited to introduce these companies into our ecosystem in Munich and help them grow.“

Die ausgewählten Startups  können die nächsten drei Monate von dem großen Plug & Play-Netzwerk profitieren, ohne dabei Anteile abgeben zu müssen.

Batch Zero mit Münchner Beteiligung

Auch drei Münchner Startups haben es in die erste Runde des InsurTech-Accelerators geschafft:

  • Bleenco: Mit seiner AI-Software will das Münchner Startup zur Unfallvermeidung auf Straßen und im industriellen Umfeld beitragen.
  • Bodylabs (Anm. d. Red.: jetzt Wellabe): Auf Basis eines persönlichen Gesundheits-Checks erstellt Bodylabs ein individuelles Präventionsprogramm.
  • FairFleet: Das junge Unternehmen versteht sich als Full-Service-Partner für professionelle Drohnendienstleistungen, der sowohl Kunden als auch Piloten optimal betreut – von Versicherungsleistungen oder Lizenzierung der professionellen Drohnenpiloten bis hin zur Postproduktion der Luftaufnahmen.
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