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Simpleclub digitalisiert Berufsausbildung in Österreich

Simpleclub digitalisiert Berufsausbildung in Österreich

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl

Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.

22. Januar 2024

2 Min. Lesezeit

Der Ausbildungsbereich von Simpleclub umfasst handwerkliche, kaufmännische, gewerblich-technische sowie IT- und Gesundheitsberufe. Dabei arbeiten laut eigenen Angaben bereits über 300 Unternehmenspartner mit dem Startup zusammen. Dazu zählen die Deutsche Bahn, die Sparkasse, Brillux und die IHK. Im vergangenen Jahr investierten zudem VertreterInnen des deutschen Mittelstandes drei Millionen Euro in das Edtech, um die Ausweitung des Angebots zu finanzieren. Die Inhalte der Lernplattform werden dabei eigenständig von einem Team aus AutorInnen und DesignerInnen didaktisch aufbereitet – als Textzusammenfassung, Video, interaktive Grafik oder Übungsaufgabe auf Prüfungsniveau.

Nun kooperiert Simplecub mit Wise Up, um sein Angebot auf Österreich auszuweiten. Wise Up ist die digitale Aus- und Weiterbildungsplattform der Wirtschaftskammern Österreichs. Sie bietet laut eigenen Angaben Zugriff auf über 20.000 deutschsprachige Online-Kurse verschiedener internationaler Wissensanbieter.

Simpleclub einer von mehr als 20 Content-Anbietern

„Mit Wise Up hat jedes Unternehmen seine eigene interne Aus- und Weiterbildungsplattform zur Verfügung – mit direktem Zugriff auf über 20.000 deutschsprachige Online-Kurse in gesicherter Qualität. Wir freuen uns, dass jetzt auch Simpleclub als einer unserer inzwischen mehr als 20 Content-Anbieter an Bord ist – ein echter Gewinn für uns“,

erklärt Wise Up-Geschäftsführer René Mähr.

„Wir wollen Lehrausbildung fit machen für die Zukunft – und die ist digital. Für uns als Unternehmen ist diese Kooperation ein besonderer Meilenstein, weil wir nun direkt für so viele Auszubildende bzw. Lehrlinge in Österreich nutzbar sind“,

ergänzt Alexander Giesecke, Geschäftsführer von Simpleclub.

„Ein deutscher IT-Systemtechniker muss über die gleichen Kenntnisse verfügen, wie ein österreichischer. Die Kooperation bringt den Beweis, dass unsere bestehenden Inhalte im gesamten deutschsprachigen Raum funktionieren. Wir freuen uns, wenn weitere Unternehmen und Verbände diese Möglichkeit nutzen wollen“,

führt Nicolai Schork, Geschäftsführer von Simpleclub, aus.

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