Munich Startup
Eure Startups des Monats

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Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

31. Oktober 2023

3 Min. Lesezeit

Beezer
Platz 1: Den ersten Platz sichert sich im Oktober Beezer mit seinem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“. Das Gründerduo Max Huber und Moritz Schüller stellte dort seinen Beezer vor, ein Getränkekühlgerät, das von der Dose bis zur Weinflasche alles innerhalb weniger Minuten auf die perfekte Trinktemperatur bringen soll. Das schafft der Beezer mithilfe einer kompressorbasierten Kühleinheit. Damit erreicht die Luft in dem Gerät Temperaturen von minus 30 Grad. Die kalte Luft umströmt die Flasche, die sich wiederum um die eigene Achse dreht, um eine gleichmäßige Kühlung zu gewährleisten. Ob ein Deal mit den LöwInnen zustanden gekommen ist, erfahrt Ihr hier. (Foto: Frank W. Hempel / RTL)
Summ AI
Platz 2: Der zweite Platz unserer ‚Startups des Monats‘ geht im Oktober an Summ AI mit einer Finanzierungsmeldung. In einer Pre-Seed-Runde sammelt das Münchner Startup, das mit seinem KI-gestützten Tool ‚Summ AI‘ jeden komplizierten Text in Leichte Sprache übersetzen kann, einen 7-stelligen Betrag ein. Mit dem frischen Kapital will Summ AI nun sein Team vor allem im Sales-Bereich vergrößern und sein KI-basiertes Produktportfolio weiterentwickeln. (Foto: Summ AI)
Pina Earth Team
Platz 3: Ebenfalls auf das Oktober-Treppchen schafft es Pina Earth. Das Münchner Startup will deutsche Wälder klimaresilienter gestalten. Dazu hat es eine Waldumbau-Methodik und eine Technologie entwickelt, um die dadurch entstehende CO2-Senkung messbar zu machen. Damit bietet Pina Earth Klimaschutzprojekte, für die CO2-Zertifikate gekauft werden können, und für WaldbesitzerInnen eine zusätzliche Einkommensquelle. Das Startup wurde von Gesa Biermann und Florian Fincke 2021 gegründet und hat mittlerweile 15 MitarbeiterInnen. (Foto: Pina Earth)
Sneakprint
Platz 4: Personalisierung statt Massenproduktion – diesen Ansatz verfolgt Sneakprint mit seinen mittels 3D-Druck maßangefertigten Sneakern und schafft es damit in die Top 5 der ‚Startups des Monats‘ Oktober. Sneaker werden hier nicht nach Größe verkauft, sondern der Fuß jeder / jedes TrägerIn wird vorab vermessen, digitalisiert und analysiert, um eine passende Mittelsohle in „Me-Size“ zu modellieren und herzustellen. Durch den 3D-Druck kann Sneakprint individuell die Härte und Form anpassen und dann alles in einem Arbeitsvorgang herstellen. Mehr davon und von seinen Plänen, die Schuhindustrie zu revolutionieren, erzählt Gründer Kevin Zürn im Interview. (Foto: Sneakprint)
Predium
Platz 5: Das Münchner Startup Predium entwickelt ESG-Management-Lösungen für die Immobilien- und Finanzbranche. Anfang Oktober konnte das Proptech erfolgreich seine Seed-Finanzierungsrunde abschließen und 4,5 Millionen Euro einsammeln. Das frische Kapital soll in die weitere Markterschließung sowie in den technologischen Ausbau von Predium fließen. (Foto: Predium)

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