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Sub Capitals: Ehemaliger CTO der Solarisbank verstärkt Beirat

Sub Capitals: Ehemaliger CTO der Solarisbank verstärkt Beirat

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

21. Dezember 2024

2 Min. Lesezeit

Das Münchner Startup Sub Capitals bietet seinen KundInnen eine automatisierte, auf Künstlicher Intelligenz basierende Investmentstrategie. Dieses Angebot umfasst ein Zertifikat, das die KI der Münchner nutzt, um zu investieren. VerbraucherInnen können das Zertifikat über einen gewöhnlichen Broker erwerben und so ein Wertpapier in ihr Portfolio aufnehmen, das auf Künstlicher Intelligenz basiert. Die Vision dahinter ist, langfristig ein faires Produkt für private AnlegerInnen zu entwickeln und damit mehr Gleichberechtigung an den Finanzmärkten zu erzielen.

Wichtige Impulse für technologische Weiterentwicklung

Das Fintech hat sich mittlerweile erfolgreich mit seiner KI-Plattform im Risikomanagement positioniert und ist seit diesem Jahr als B2B-SaaS-Lösung für Portfolio- und Risiko-ManagerInnen sowie AnalystInnen verfügbar. Mit Peter Grosskopf, CTO des Joint Venturers AllUnity von DWS, Flow Traders & Galaxy Digital, verstärkt Sub Capitals nun auch seinen Beirat und erhofft sich damit wichtige Impulse für seine technologische Weiterentwicklung. Grosskopf hat als Gründer und ehemaliger CTO der Solarisbank bereits eine API-fokussierte Plattform erfolgreich aufgebaut. Marius Siegert, CEO und Mitgründer von Sub Capitals, meint dazu:

„Peter ist mit seiner Erfahrung von unschätzbarem Wert für uns. Er hat bei der Solarisbank die Fintech-Plattform mit eigener Bankenlizenz von null aufgebaut und zahlreiche API-Endpunkte in mehreren Produktsparten entwickelt.“

Weiter meint er:

„Bei Sub Capitals arbeitet Peter mit dem Team unter anderem an der Vorbereitung auf regulatorische Anforderungen wie die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) 2025, um sicherzustellen, dass die Plattform sowohl flexibel als auch Compliance-konform für den Einsatz beim Kunden aufgebaut ist und den Anforderungen großer Marktteilnehmer gerecht wird.“

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