Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Suitcase: Mit ihrer Online-Plattform für Streitbeilegung bietet Suitcase Konfliktparteien die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert außergerichtlich zu einigen. Langfristig soll sich die digitale Schlichtungsstelle des Startups als echte Alternative zu langwierigen Gerichtsprozessen etablieren. Warum das notwendig ist, wie das Projekt zustande kam und weshalb München für sie der ideale Standort ist, hat uns Tim Kniepkamp, einer der Gründer, erzählt. (Bild: Suitcase)Guud: Das Münchner Startup Guud wurde 2021 von Alina Friedrichs und Susanna Mur gegründet. Die Gründerinnen wollen Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil und bewussten Konsum begeistern. Dazu haben sie eine Benefit-Karte für MitarbeiterInnen von Unternehmen geschaffen, mit der man an 10.000 nachhaltigen Orten einkaufen kann. Im Interview erklärt Susanna Mur:„Wir prüfen alle unsere über 10.000 Akzeptanzstellen auf 30 ESG-Kriterien – so können sich Unternehmen sicher sein, dass das Guthaben wirklich in nachhaltige Orte fließt.“ (Bild: Guud)Reflex Aerospace: Das New Space Startup Reflex Aerospace ist führend bei der Entwicklung und Fertigung fortschrittlicher Dual-Use Satelliten. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und München nutzt neue Methoden um die Entwicklungsdauer und Produktion von Satelliten zu modernisieren und dadurch deutlich kürzere Lieferzeiten und eine höhere Zuverlässigkeit zu erreichen. Im Interview geben die Gründer Einblicke in ihr Unternehmen. (Bild: Reflex Aerospace)
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Gründungsboom erreicht neue Dynamik in Deutschland