Maximilian Feigl berichtet seit 2020 über das Münchner Startup Ökosystem. Dabei haben es dem studierten Politikwissenschaftler vor allem Deeptech-Themen angetan.
Arthur Bus: Mit seinen modernen Wasserstoffbussen will Arthur Bus neue Maßstäbe im Bereich der alternativen Antriebe setzen. Dabei differenziert sich das Startup nach eigenen Angaben durch innovative Technologien und einen ganzheitlichen Ansatz. Der Wasserstoffbus von Arthur Bus setze neue Maßstäbe in Effizienz und Reichweite, was ihn einzigartig auf dem Markt mache, so Gründer und CEO Philipp Glonner. Über seine Vision, die Mobilität der Zukunft aktiv mitzugestalten, und seine Pläne für die kommenden Jahre, hat er mit uns gesprochen. (Foto: Arthur Bus)Deltavision: 2022 von Denis Kiefel, Alex Plebuch und Matthias Günther gegründet entwickelt und produziert Deltavision intelligente, kryogene Fluidmanagementsysteme. Zum Produktportfolio des Startups zählen Magnetventile, Druckventile und elektromotorische Druckregler, die für die Regulierung von kryogenen und Hochdruckflüssigkeiten eingesetzt werden. Dazu gehören etwa Methan und flüssiger Wasserstoff, die als Raketentreibstoff verwendet werden, und Sauerstoff, der dabei als Oxidator eingesetzt wird. Hinzu kommen Technologien zur Zustandsüberwachung und vorausschauenden Wartung von Ventilen und intelligenten Standardisierung. Wir haben mit dem Spacetech gesprochen. (Foto: Deltavision)Brave Care: Da sie auf der Suche nach Alternativen zu Ibuprofen & Co bei Periodenschmerzen nicht fündig wurde, gründete Beatriz Fitzner ihr eigenes Unternehmen für Periodengesundheit. Sie bietet gesundheitsbewussten Frauen ein effektives und nebenwirkungsfreies Pflegeprodukt für eine entspannte Periode an. Regelbeschwerden betrifft 9 von 10 Frauen monatlich. Welche Produkte bereits auf dem Markt sind und wohin die Reise mit Brave Care gehen soll, erzählt sie im 7-Fragen-Interview. (Foto: Brave Care)Hacoy: Mit seinem Label Hacoy will Maximilian Rupp die Modewelt zu einer besseren machen. Dabei versteht der Gründer Hacoy nicht nur als Marke, sondern als Mission auf den Status quo der Modeindustrie einen positiven Impact auszuüben – mit nachhaltiger und fair produzierter, kreislauffähiger Kleidung. Im Interview erklärt der Gründer. „Unser oberstes Ziel ist es, nicht nur Menschen einzukleiden, sondern dies auf eine Art und Weise zu tun, die unseren Planeten und seine Bewohner schont.“ (Foto: Hacoy)
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