Munich Startup
Weekly Wrap-up 24/2020

Weekly Wrap-up 24/2020

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

14. Juni 2020

2 Min. Lesezeit

Die wichtigsten Artikel der Woche in einer Fotostrecke. So startet Ihr bestens informiert in die neue Woche.

Qbound Gründer
In immer mehr deutschen Unternehmen steigt der Grad der Digitalisierung, doch damit werden sie auch zur Zielscheibe von Cyberkriminellen. Eine einfache Firewall reicht da schon längst nicht mehr aus, um die wertvollen Unternehmens-Assets zu schützen. André Schweizer, Geschäftsführer und Gründer von Qbound, erklärt im Interview, wie moderne Cybersecurity aussieht und wie sich sein Security-Startup schlägt. (Foto: Qbound)
Julep Marcus Englert
Das Münchner Startup Julep, Anbieter für die Vermarktung, Produktion und Distribution von Podcasts, hat erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Insgesamt wurde durch die Gründer, das Management und die Seed-Runde bereits ein siebenstelliger Betrag in das Jungunternehmen investiert. (Foto: Julep)
Alasco Foto Gruender
Erfolgreiche Finanzierungsrunde für Alasco: Zwei Jahre nach seiner Gründung kann das Münchner Startup eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 7,5 Millionen Euro abschließen. Als neue Investoren konnten Global Founders Capital und Anyon gewonnen werden. Auch die Bestandsinvestoren HV Holtzbrinck Ventures, Picus Capital und die Flixbus-Gründer schließen sich erneut der Finanzierungsrunde an. (Foto: Alasco)
Säule II
Nachdem Anfang Mai das Maßnahmenbündel zum 2-Milliarden-Hilfspaket für Startups beschlossen wurde, verkündet die KfW nun, dass jetzt auch Säule II der Hilfen steht. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Startups, die nicht durch Venture-Capital-Gesellschaften finanziert sind, die Mittel schon beantragen können. (Foto: fanjianhua / Freepik)
AdvanceCor
AdvanceCor hat eine Finanzierungsrunde mit der MIG AG, Occident, First Capital Partner, Bayern Kapital und der KfW Bank in Höhe von zunächst knapp 3,9 Millionen Euro abgeschlossen. Ein Second Closing soll bis Ende 2020 erfolgen, auch neuen Investoren steht diese Finanzierungsrunde damit offen.
zu gut für die tonne trophäen
Das Münchner Startup Delicious Data wurde für sein Prognosesystem für Mensen und Cafeterien mit dem Bundespreis „Zu gut für die Tonne“ ausgezeichnet. Das System beugt einer Überproduktion von Speisen vor, so dass Großküchen weniger Lebensmittel entsorgen müssen. (Foto: BMEL/ Janine Schmitz)
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