Munich Startup
Weekly Wrap-up 33/2024

Weekly Wrap-up 33/2024

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

25. August 2024

2 Min. Lesezeit

Flixmobility SE Flixbus Flix
Porsche investiert zweistelligen Millionenbetrag in Flix: Die Porsche Automobil Holding beteiligt sich im Rahmen eines Co-Investments mit EQT an Flix und investiert einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag. Die Beteiligung mit EQT erfolgt als Co-Investition mit dem Impact Fund EQT Future, an dem sich Porsche bereits Anfang des Jahres beteiligt hat. (Foto: Flix)
Parkdepot Wemolo
Parkplatz-Startup Wemolo sichert sich Finanzierung: CIBC Innovation Banking hat dem Münchner Startup Wemolo frisches Kapital zur Verfügung gestellt. Das Jungunternehmen hat sich auf digitale Parkplatzlösungen mit Nummernschilderkennung spezialisiert. Die Finanzierung wird dazu verwendet, das Produktportfolio und die Präsenz von Wemolo in Europa auszubauen. (Foto: Wemolo)
UVC Partners
UVC Partners schließt vierten Fonds mit 250 Millionen Euro ab: UVC Partners, die Venture-Capital-Gesellschaft hinter dem Innovationszentrum UnternehmerTUM, hat innerhalb von nur sechs Monaten 250 Millionen Euro für ihren vierten Fonds eingesammelt. Damit erhöht sich das verwaltete Vermögen der Gesellschaft auf über 600 Millionen Euro. (Foto: Christian Kudler)
Probis
Probis will Wachstumskurs fortsetzen: JLL Spark Global Ventures, der Corporate-Venture-Capital-Zweig des internationalen Beratungsunternehmens JLL, hat die Serie-A-Finanzierungsrunde des Münchner Softwareentwicklers Probis koordiniert und dabei den größten, nicht genauer bezifferten Anteil investiert. Probis entwickelt Programme, die Künstliche Intelligenz (KI) und Benchmark-Technologie nutzen, um das Finanzmanagement bei Immobilienentwicklungen zu optimieren. (Foto: Grant Lemons / Unsplash)

Isar Pyrolysis
Isar Pyrolysis wandelt dezentral Plastikmüll in wertvolle Treibstoffe um: Laut einer Studie aus dem Jahr 2017 sind seit der Erfindung des Plastiks rund 6,3 Milliarden Tonnen Plastikmüll entstanden. 79 Prozent davon befinden sich auf Mülldeponien oder direkt in der Umwelt – in Flüssen, an Stränden, als Teil der berüchtigten Müllinseln oder auch als Mikroplastik in der Nahrungskette. Und jedes Jahr kommen rund 350 Millionen Tonnen Plastikmüll hinzu, von denen lediglich knapp 15 Prozent recycelt werden. Ein gigantisches Problem, dem das Startup Isar Pyrolysis etwas entgegensetzen will. Das Münchner Unternehmen entwickelt eine flexibel einsetzbare Anlage, die aus Plastikmüll Treibstoff herstellt. So will es nicht nur den Müll reduzieren, sondern auch abgelegene Orte mit Treibstoff versorgen. Ein Interview mit dem Gründerteam. (Foto: Frimufilms / Freepik)
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