Munich Startup
Weekly Wrap-up 44/2024

Weekly Wrap-up 44/2024

Regina Bruckschlögl

Regina Bruckschlögl

Nach eigenen Startup-Erfahrungen blickt sie als Redakteurin von Munich Startup nun aus einer anderen Perspektive auf die Münchner Startup-Szene – und entdeckt dabei jeden Tag, wie vielfältig das Münchner Ökosystem ist. Startup Stories, die erzählt werden wollen!

10. November 2024

2 Min. Lesezeit

Mybacs
Die Kraft des Mikrobioms: Dem Thema Darmgesundheit hat sich Mybacs mit Sitz in München und im Schweizer Zug verschrieben: Seine Nahrungsergänzungsmittel sollen das Gleichgewicht der Darmflora stärken. Wie genau das funktioniert und welche langfristigen Ziele das Unternehmen verfolgt, erklärt Carl-Philipp von Pohlheim, Co-Gründer und CEO von Mybacs, im Interview. (Foto: Mybacs)
Emidat
4 Millionen Euro für Emidat: Emidat entwickelt eine KI-basierte Plattform, die für mehr Transparenz bei den Umweltauswirkungen von Baumaterialien sorgen soll. Für dieses Vorhaben konnte sich das Münchner Startup jetzt vier Millionen Euro sichern. (Foto: troyscanon / Unsplash)
Skillcamp VR
Sechsstellige Seed-Runde für Skillcamp VR: Die Münchner Unreal Estates UG hat für ihre Skillcamp VR einen hohen sechsstelligen Betrag eingesammelt. Das Geld für die VR-Trainings-Plattform für Sicherheitsunternehmen kommt von privaten InvestorInnen. (Foto: Unreal Estates UG)
Devanthro
Devanthro-Gründerin Alona Kharchenko gewinnt bei Women TechEU: Das Münchner Startup Devanthro will mithilfe robotischer Avatare die Pflege revolutionieren. Hierfür wurde Mitgründerin und CTO Alona Kharchenko nun mit dem renommierten Women-TechEU-Stipendium ausgezeichnet und ist Teil der ersten von der Europäischen Union finanzierten Kohorte. Sie erhält unter anderem 75.000 Euro Finanzierung und personalisierte Geschäftsentwicklungsdienste. (Foto: Fabian Stoffers)
Stefan Frey Vyoma
Vyoma: „Wir wollen den Satellitenbetrieb vollständig automatisieren“: Das Münchner Unternehmen Vyoma erzeugt mit bodengestützten – und bald auch eigenen weltraumgestützten – Sensoren Weltraumverkehrsdaten, um den automatisierten Satellitenbetrieb zu ermöglichen. So beliefert das Startup Satellitenbetreiber, Rückversicherer, Raumfahrtbehörden und Geheimdienste mit wertvollen Informationen. Vyoma wurde im August 2020 gegründet und beschäftigt heute über 40 spezialisierte IngenieurInnen und WissenschaftlerInnen. Im Interview beantwortet Stefan Frey, CEO und Managing Director von Vyoma, unsere Fragen. (Foto: Vyoma)
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