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Wirecard: Chinesische Investoren dementieren Investitionsgerüchte

Wirecard: Chinesische Investoren dementieren Investitionsgerüchte

Helen Duran

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

29. Juni 2016

1 Min. Lesezeit

Seit Sonntag brodelt die Gerüchteküche: Steigen mit Alipay chinesische Investoren beim Zahlungsabwickler Wirecard ein? Laut Der Aktionär dementiert Alipay nun entsprechende Meldungen.

Bereits seit einiger Zeit kooperiert das Münchner Unternehmen mit der  chinesischen Alibaba-Bezahltochter Alipay bei ausgewählten Projekten. Beispielsweise können ab Mitte Juli chinesische Touristen am Flughafen München Dank der Kooperation per App bezahlen. In Bezug auf diese Zusammenarbeit sagte Markus Eichinger, Head of Mobile Services bei Wirecard, Mitte Juni „[Alipay] … ist für uns ein wichtiger strategischer Partner.“

Gerüchte über Einstieg von Alipay dementiert

Kürzlich berichteten Bild am Sonntag  und Gründerszene über einen möglichen Einstieg des Alibaba-Konzerns beim Münchner Anbieter für Zahlungsabwicklung. Im Raum standen Verhandlungen über eine 25-prozentige Beteiligung. Alipay hat diese Gerüchte nun aber dementiert.

1999 als Startup in München gegründet, ist Wirecard mittlerweile ein an der Börse notiertes Technologie-Unternehmen mit über 3.500 Mitarbeitern weltweit. Schon 2007 begann das Unternehmen damit, den asiatischen Markt durch eigene Firmengründungen vor Ort zu erschließen.

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