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Hipster oder Hustler? München als Zentrum gesellschaftlicher Innovationen

Hipster oder Hustler? München als Zentrum gesellschaftlicher Innovationen

Helen Duran

Helen Duran

Als Redakteurin ist die Wirtschaftsgeografin Helen Duran seit 2015 für Euch in der hiesigen Gründerszene unterwegs. Sie ist neugierig auf Eure spannenden Startup-Geschichten!

10. Juli 2019

2 Min. Lesezeit

Was haben Hipster, Hustler, Nerds und Hippies mit Sozialunternehmern zu tun? Bei dem Event „München als Zentrum gesellschaftlicher Innovationen“ ging es um Social Entrepreneurship in München. Verschiedene Vorträge, eine Podiumsdiskussion und Netzwerken standen auf der Agenda der Veranstaltung. Einige Eindrücke vermittelt unsere Fotostrecke.

Volles Haus in der Creative Hall des SCE: Rund 100 Teilnehmer besuchten das Event. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Social Entrepreneurship Akademie (SEA), dem Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Landeshauptstadt München (LHM) sowie dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND). © Bernadette Stöckl/ SEA
Die Keynote kam von Ulla Engelmann, der Referatsleiterin „Fortgeschrittene Technologien, Cluster und Sozialwirtschaft“ der Europäischen Kommission. Die Veranstaltung war gefördert von der Europäischen Kommission, denn München wurde als eine der fünf deutschen Social Economy Regions (ESER) ausgewählt. © Bernadette Stöckl/ SEA
Warum Social Entrepreneurship gerade jetzt so wichtig ist und wieso weiter abwarten keine Option ist — darüber referierte Markus Sauerhammer, Vorsitzender von SEND. © Bernadette Stöckl/ SEA
„Hipster, Hustler, Nerd und Hippie: Kompetenzen fürs 21. Jahrhundert“ lautete der Titel des Vortrags von Sebastian Planck. Aber der Leiter des Bereichs Qualifizierung der SEA brachte nicht nur Buzzwords, sondern gab den Teilnehmern des Events auch Erklärungen, wieso die „Vier Cs“ Collaboration, Communication, Critical thinking und Creativity nicht nur für Sozialunternehmer wichtig sind. © Bernadette Stöckl/ SEA
Die Podiumsdiskussion widmete sich der Frage, welche Rahmenbedingungen Social Entrepreneurs benötigen. Ebenfalls thematisiert wurde, was der Standort München hier bereits bietet und wie man eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den bestehenden Netzwerken erreichen könnte.
Auf dem Podium saßen unter anderem (v.l.n.r.) Kurt Kapp, Stellvertreter des Referenten und Leiter Wirtschaftsförderung beim Referat für Arbeit und Wirtschaft, Barbara Scheck, Leiterin „European Center for Social Finance” an der Munich Business School und Oliver Alexy, Professor am Entrepreneurship Research Institute der TU München, sowie Christina Ramgraber, Sozialunternehmerin und Geschäftsführerin von Sira. © Bernadette Stöckl/ SEA
Ein reger Austausch zu nachhaltigem Wirtschaften und unternehmerischen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen fand auch an den Thementischen statt. © Bernadette Stöckl/ SEA
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