Linkvolt automatisiert die Abrechnung von Ladestrom für Immobilienbetreiber und Unternehmen, auf bereits vorhandener Ladehardware. Als technischer Intermediär übernimmt die Plattform Messung, Zuordnung und rechtssichere Abrechnung jedes Ladevorgangs. Linkvolt liefert die Abrechnungsschicht, kauft und verkauft selbst aber keinen Strom.
Betreiber wie Hausverwaltungen, Immobilien und Gewerbeparks rechnen mit Linkvolt Ladestrom an Dritte ab, an Gäste, Mieter und Dauernutzer. Jeder Ladevorgang wird automatisch erfasst, rechtssicher dokumentiert und ausgezahlt, ohne manuellen Aufwand.
Unternehmen geben Ladestrom intern weiter, an Mitarbeitende und den eigenen Fuhrpark. Linkvolt ordnet jeden Vorgang der richtigen Person und Kostenstelle zu und liefert den Export buchhaltungsfertig, unter anderem für DATEV. So ist die Abrechnung von Firmenwagen und Poolfahrzeugen mit einem Klick erledigt.
Was Linkvolt von reiner Ladeabrechnung unterscheidet, ist der nächste Ausbauschritt: lokal erzeugten Solarstrom direkt in dieselbe Abrechnung einbinden, mehr Marge für Betreiber, günstigere Ladung für Nutzer, statt Solarstrom zu Niedrigvergütung ins Netz einzuspeisen. Das Geschäftsmodell ist rein transaktional, wenige Cent je vermittelter Kilowattstunde. Der Pilotbetrieb startet im Sommer 2026 in München mit 10 bis 20 Haushalten in einem Gebäude; das Skalierungspotenzial reicht über 3 Millionen PV-Anlagen in Deutschland und eine rasch wachsende Zahl an Elektrofahrzeugen in Wohn- und Gewerbegebäuden.
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