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Klipspringer UG

Klipspringer UG

Hallo, mein Name ist Clara und ich möchte Ihnen heute mein Klipspringer-System vorstellen. Stellen Sie sich Folgendes vor: Es ist wieder einer dieser Tage. Sie hetzen zur Bahn, schieben den Kinderwagen, Ihr Kind sitzt darin – die...

Gründung2025
Business ModelB2C
BrancheMobility

Über Klipspringer UG

Hallo, mein Name ist Clara und ich möchte Ihnen heute mein Klipspringer-System vorstellen. Stellen Sie sich Folgendes vor: Es ist wieder einer dieser Tage. Sie hetzen zur Bahn, schieben den Kinderwagen, Ihr Kind sitzt darin – die Einkäufe darunter – und Überraschung: Der Aufzug ist außer Betrieb. Schon wieder. Die Rolltreppe? Auch kaputt. Und jetzt? Wie sollen Sie mit dem Wagen die Treppe runter? Oder rauf? Sie sind schon völlig am Limit. Sie stehen da und wünschen sich, Sie wären eine Antilope. Zum Beispiel ein südafrikanischer Klipspringer – eines dieser wendigen Tiere, die scheinbar mühelos über jedes Hindernis springen. Einfach mit all dem Gewicht diese verdammten Treppen hochspringen können – wäre das nicht großartig? Wir verstehen das. Und wir haben die Lösung gebaut: Klipspringer. Unsere Innovation ist ein gefedertes Achsensystem, das sich dynamisch an Treppen, Bordsteine und unebenes Gelände anpasst – ganz ohne Motoren, ohne Batterien, nur durch clevere Mechanik. Es lässt sich an fast jeden Schiebewagen anbringen: Kinderwagen, Rollatoren, Sackkarren, Rollstühle, Evakuierungsstühle – sogar Einkaufswagen. Das Ergebnis? Ihr Wagen springt buchstäblich über Hindernisse. Sicher. Einfach. Und es gibt Menschen ihre Bewegungsfreiheit zurück – Eltern, Senioren, Rettungskräften. Und ja, es ist nachhaltig: kein Energieverbrauch, weniger Müll, mehr Wiederverwendung. Das ist nicht nur clever. Das ist Klipspringer.

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Linkvolt Operations UG

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Linkvolt automatisiert die Abrechnung von Ladestrom für Immobilienbetreiber und Unternehmen, auf bereits vorhandener Ladehardware. Als technischer Intermediär übernimmt die Plattform Messung, Zuordnung und rechtssichere Abrechnung jedes Ladevorgangs. Linkvolt liefert die Abrechnungsschicht, kauft und verkauft selbst aber keinen Strom. Betreiber wie Hausverwaltungen, Immobilien und Gewerbeparks rechnen mit Linkvolt Ladestrom an Dritte ab, an Gäste, Mieter und Dauernutzer. Jeder Ladevorgang wird automatisch erfasst, rechtssicher dokumentiert und ausgezahlt, ohne manuellen Aufwand. Unternehmen geben Ladestrom intern weiter, an Mitarbeitende und den eigenen Fuhrpark. Linkvolt ordnet jeden Vorgang der richtigen Person und Kostenstelle zu und liefert den Export buchhaltungsfertig, unter anderem für DATEV. So ist die Abrechnung von Firmenwagen und Poolfahrzeugen mit einem Klick erledigt. Was Linkvolt von reiner Ladeabrechnung unterscheidet, ist der nächste Ausbauschritt: lokal erzeugten Solarstrom direkt in dieselbe Abrechnung einbinden, mehr Marge für Betreiber, günstigere Ladung für Nutzer, statt Solarstrom zu Niedrigvergütung ins Netz einzuspeisen. Das Geschäftsmodell ist rein transaktional, wenige Cent je vermittelter Kilowattstunde. Der Pilotbetrieb startet im Sommer 2026 in München mit 10 bis 20 Haushalten in einem Gebäude; das Skalierungspotenzial reicht über 3 Millionen PV-Anlagen in Deutschland und eine rasch wachsende Zahl an Elektrofahrzeugen in Wohn- und Gewerbegebäuden.

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2026Gründung
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MyAutoData (MAUD)

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MyAutoData (MAUD) entwickelt eine neue Generation von Mobility- und KI-Plattformen, bei denen Fahrer die Kontrolle über ihre eigenen Fahrzeug- und Mobilitätsdaten behalten. Über den MAUD Mobility Co-Pilot und den persönlichen MAUD Data Vault können Nutzer Fahrten, Fahrverhalten, Fahrzeugkosten, CO₂-Emissionen, Servicehistorien und weitere Mobilitätsdaten sicher verwalten und gezielt für personalisierte Services freigeben. MAUD kombiniert Datenschutz, künstliche Intelligenz und datenbasierte Rewards zu einem neuen Mobilitätsmodell: Fahrer profitieren von sicheren und umweltfreundlichen Fahrweisen durch Belohnungen, bessere Angebote und datenbasierte Mehrwerte – während Unternehmen, Städte, Versicherungen und Mobilitätsanbieter auf freiwillig freigegebene, qualitativ hochwertige Mobilitätsdaten zugreifen können. Die Vision von MAUD ist eine faire und transparente Mobility Data Economy, in der Mobilitätsdaten nicht ausschließlich von Konzernen kontrolliert werden, sondern erstmals dem Fahrer selbst gehören und zu dessen Vorteil genutzt werden können. Die zugrundeliegende Technologie ist „Patent Pending“ beim USPTO und eine rechtskräftig validierte Neuheit auf dem Weltmarkt.

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2019Gründung
1-10Teamgröße
Growth-Stage