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LOEWI GmbH

LOEWI GmbH

Die LOEWI GmbH ist eine wissenschaftliche Ausgründung der Technischen Universität München und verfolgt die Vision, personalisierte Gesundheit und Ernährung für jedermann verfügbar zu machen. Dabei steht LOEWI für einen gesunden un...

Gründung2019
Business ModelB2C
BrancheLife Science

Über LOEWI GmbH

Die LOEWI GmbH ist eine wissenschaftliche Ausgründung der Technischen Universität München und verfolgt die Vision, personalisierte Gesundheit und Ernährung für jedermann verfügbar zu machen. Dabei steht LOEWI für einen gesunden und aktiven Lebensstil, um die individuelle Gesundheit der Kunden und Patienten optimal zu unterstützen. Durch einen starken wissenschaftlichen Fokus ermöglichen wir datengetriebene Personalisierung basierend auf evidenzbasierten Methoden, welche über die letzten zwölf Jahre im Leistungssport entwickelt und getestet wurden. LOEWI forciert dabei die Analyse individueller Optimierungsmöglichkeiten und unterstützt durch hochpersonalisierte Lösungen die Erreichung des vollen Potenzials. Die einzigartige Kombination aus Wissenschaft und Technologie ist ein Grundpfeiler von LOEWIs Unternehmenskultur. Darauf aufbauend kooperieren wir mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen, um die Entwicklung der Branche aktiv zu fördern. Für uns ist klar: An personalisierter Gesundheit und Ernährung führt zukünftig kein Weg vorbei!

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EpiCure

EpiCure

EpiCure ist ein Forschungsprojekt der Ludwig-Maximilians-Universität München und wird planmäßig 2026/2027 als eigenständige Biotech-Gesellschaft inkorporiert. Der Fokus liegt auf epigenetischen Therapien, einem Wirkprinzip, das in der Onkologie noch erhebliches ungenutztes Potenzial birgt. Als Lead Compound wird Carbacitabin (CAB) entwickelt, ein auf Basis epigenetischer Expertise rational designtes Wirkstoffmolekül für Blutkrebserkrankungen, das primär für Hochrisikopatienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) und myelodysplastischem Syndrom (MDS) positioniert wird. CAB wurde gezielt entwickelt, um die Schwächen klinisch eingesetzter Standardtherapeutika zu adressieren, und erzielt in patientenabgeleiteten Tumormodellen eine rund 100-fach reduzierte Toxizität bei gleichzeitig überlegener Wirksamkeit. Das regulatorische Fundament ist gelegt: Das BfArM hat das präklinische Entwicklungsprogramm im Scientific Advice bestätigt. Die erste klinische Studie ist für 2027/28 geplant.

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