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Bleib auf dem Laufenden mit den neuesten Stories, Deep-Dives und Interviews aus dem Münchner Startup-Ökosystem. Von Funding-Deals über Gründer-Portraits bis zu Tech-Trends.

Alqem: Neue Materialien dank KI
Elektroautos, Windkraftanlagen und Roboter sind auf leistungsstarke Permanentmagnete angewiesen – bislang meist mit Seltenen Erden. Das Münchner Deeptech Alqem will diese Abhängigkeit überwinden: Mithilfe einer KI-Plattform erforscht das Team neue Hochleistungsmaterialien ohne kritische Rohstoffe. Mitgründerin und CEO Hanh Nguyen erklärt, warum der entscheidende Schritt nicht die Vorhersage, sondern die Herstellung neuer Materialien ist.

Insgesamt 91 Millionen Euro für Quantum Diamonds
Zusätzlich zu der kürzlich bekannt gewordenen EU-Beihilfe über 76 Millionen Euro fließen weitere 15 Millionen Euro frisches Eigenkapital in das Halbleiter-Startup Quantum Diamonds.

Alqem sichert sich 8 Millionen für KI-Materialforschung
Mit einer Pre-Seed-Runde über acht Millionen Euro will Alqem die Entwicklung neuer Hochleistungsmaterialien mithilfe von KI deutlich beschleunigen.

Women in Tech: Katharina Hesseler von Omegga
Sieben Milliarden männliche Küken werden weltweit jedes Jahr direkt nach dem Schlüpfen getötet. Omegga arbeitet mit KI und Spektroskopie dagegen an. Die Technologie des Münchner Deeptechs bestimmt das Geschlecht von Bruteiern bereits vor dem siebten Bruttag. Katharina Hesseler gründete Omegga 2022 gemeinsam mit Till Nöllgen und Paul Günther. Uns erklärt sie, warum Gründen ein Marathon ist, weshalb Resilienz im Gründungsprozess entscheidend ist und wie technologische Innovation gesellschaftlichen Wandel vorantreiben kann.

76 Millionen Euro für Quantum Diamonds
Die EU-Kommission genehmigt 76 Millionen Euro staatliche Beihilfe für Quantum Diamonds. In München soll eine Produktionsstätte für Halbleiter-Testsysteme entstehen, eingebettet in die europäische Chip-Strategie.

Omegga: Früher erkennen, Leben retten
Jährlich werden weltweit rund sieben Milliarden männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet. Das Münchner Deeptech-Startup Omegga will das ändern: Mithilfe von KI und Spektroskopie bestimmt die Technologie das Geschlecht von Bruteiern bereits vor dem siebten Bruttag. Im Interview erklärt Mitgründerin Katharina Hesseler, warum der Schritt aus dem Labor in den Industriebetrieb die größte Herausforderung war und wie Omegga nun international wachsen will.

Neuer Ansatz in der Krebsbehandlung: Collimate Health sammelt 6 Millionen Euro ein
Mit einer überzeichneten Seed-Runde finanziert Collimate Health die Entwicklung eines klinischen Prototyps für seine Mikrostrahltherapie.

Myriameat: Echtes Fleisch ohne Schlachtung
Myriameat entwickelt eine Plattform zur Herstellung von echtem tierischem Muskelgewebe aus Stammzellen – ohne Tierhaltung und Schlachtung. Das Biotech-Startup hat bereits kultivierten Schweinemuskel in Lebensmittel integriert und kürzlich einen weiteren wissenschaftlichen Meilenstein erreicht: die erfolgreiche Entwicklung von Rehmuskelzellen. Im Interview erklärt Co-Founder Florian Hüttner, warum die Zukunft der Fleischproduktion in automatisierten biologischen Prozessen liegen könnte.

Europa baut 45 Prozent der Deeptech-Startups. Warum fließt das Kapital woanders hin?
Der Global Deep Tech Report 2026 zeichnet ein widersprüchliches Bild des europäischen Innovations-Ökosystems. Denn obwohl Europa fast die Hälfte aller Deeptech-Startups weltweit hervorbringt, fließen lediglich 17 Prozent der globalen Finanzmittel in diese Unternehmen. Für InvestorInnen und GründerInnen zeigt der Bericht damit deutlich, wo die größten Wachstumshemmnisse liegen und welche strukturellen Veränderungen notwendig sind.

Ewigbyte kooperiert mit Capsyra
Ewigbyte entwickelt gemeinsam mit dem belgischen Unternehmen Capsyra eine Infrastruktur für langfristige Datenspeicherung auf Glasbasis. Vorgestellt wurde die Kooperation auf der CyberSec Europe 2026 in Brüssel.

KI, Drohnen, Cybersecurity: EU startet milliardenschwere Defence-Offensive für Startups
Noch fünf Tage lang können sich europäische Defence- und Dual-Use-Startups für den Eudis Business Accelerator der Europäischen Union bewerben. Ausgewählte Unternehmen erhalten bis zu 120.000 Euro Förderung sowie direkten Zugang zu InvestorInnen, IndustriepartnerInnen und militärischen EndnutzerInnen.

Frisches Kapital für Tech-Innovationen
Bosch, BMW i Ventures und Earlybird bauen Fonds für technologieorientierte Startups aus. Für Münchner Startups aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Deeptech sowie Industrie eröffnen sich damit neue Finanzierungsmöglichkeiten.